aktuelle Neuigkeiten

Hennef, den 20.07.2023

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,


seit Februar des letzten Jahres haben wir nichts mehr von uns hören lassen – grundsätzlich gibt es auch nicht wirklich Neues zu unserem Thema Gewerbegebiet Kleinfeldchen zu berichten!
Aber einige Dinge sind uns schon aufgefallen und diese wollten wir gerne weitergeben, damit es im Sommerloch 2023 nicht untergeht.

Am 12. Juli 2023 erschien ein Artikel „Das Dicke Ende der Autobahn“ von Klaus Heuschötter im Rahmen einer Serie über die vier großen Verkehrsprojekte in Hennef im Kölner Stadtanzeiger.
In zusammengefasster Form wird dort noch einmal alles von 2013 bis heute dargestellt. Nach dort wiedergegebener Aussage des Landesbetriebes Straßenbau NRW haben sich die geschätzten Kosten für den zunächst vorzuziehenden Ausbau der Verkehrskreuzung von ehemals 2,36 Mio. Euro auf nunmehr 5,48 Mio. Euro erhöht. Der Anteil des Stadt Hennef beträgt 1,4 Mio. Euro. Der Landesbetrieb geht von einem Baubeginn "frühestens Ende 2024" aus, die geschätzte Bauzeit beträgt 15 bis 20 Monate.

Etwas überrascht wurden wir aber bereits am 13. Juni 2023 über das Erscheinen eines Artikels „Neue Feuerwache im Gewerbegebiet“ ebenfalls im Kölner Stadtanzeiger von Ralf Rormoser-von Glasow über eine Entscheidung im Stadtrat.
Für uns sieht es danach so aus, als wenn die ehemals vorgesehene Feuer- und Rettungswache im Gewerbegebiet Kleinfeldchen nun an zwei Standorten getrennt als Feuerwache im Gewerbegebiet Hossenberg (nach unserem Kenntnisstand auf dem derzeitigen Gelände einer Kfz-Werkstatt am Anfang der Conrad-Röntgen-Straße) und als Rettungswache (vermutlich am derzeitigen Standort der Übergangswache im Bereich Kleinfeldchen) verwirklicht werden soll.

Interessant aus unser Sicht ist dabei die Aussage der Stadt Hennef, dass es sich bei dem nun beschlossenen Standort in der Conrad-Röntgen-Straße lediglich um eine Zwischenlösung für die kommenden 10 - 15 Jahre handelt. In der Beschlussvorlage der Sitzung des Hauptausschusses der Sadt Hennef (siehe Homepage der BI Kleinfeldchen) wird hierzu folgende Aussage getroffen:

"Da der Neubau eines nachhaltigen und dauerhaften Feuerwehrstandortes aufgrund des derzeit dort nicht zur Verfügung stehenden Grundstückes und nicht vorhandener finanzieller Mittel in dieser Höhe kurzfristig nicht realisiert werden kann, muss zur Kompensation des mangelnden Erreichungsgrades der Zwischenschritt über eine längerfristige Übergangslösung gegangen werden. Dabei ist von einem Zeitraum von mindestens 10 bis 15 Jahren auszugehen."

 

Eine perspektivisch dauerhafte Lösung könnte sich der derzeitige Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Hennef, Herr Henkel, sowohl in Hennef West (ein potenzieller Standort) als auch in Hennef Ost (zwei potentielle Standorte, incl. Kleinfeldchen) vorstellen (siehe Vortragsfolien von Herrn Henkel von Sitzung des Hauptausschusses vom 13.02.2023 auf der Homepage der BI Kleinfeldchen).
Weiterführende Gespräche dazu haben wir, außer mit dem betroffenen Inhaber (Mieter/Pächter) der in der Conrad-Röntgen-Straße für die Feuewache vorgesehene Immobilie, dem zum 31. Dezember 2023 vom Vermieter gekündigt wurde und der zurzeit noch keine Ersatzimmobilie in Aussicht hat, bisher noch nicht geführt.

Wir haben Ihnen/Euch auch die beiden Artikel des Kölner Stadtanzeigers auf unserer Homepage der Bürgerinitiative Kleinfeldchen zum Nachlesen bereitgestellt.

Bleiben wir weiterhin zuversichtlich und vor allen Dingen gesund,
mit freundlichen Grüßen
Ihr/Euer

Frank Hildebrandt
Dirk Zimmermann

 

Vortrag Herr Henkel, FFW Hennef, bei Sitzung des Hauptausschusses am 13.02.2023
Vortrag_Henkel_FFW_Hennef_Hauptausschuss
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Beschlussvorlage Standort Feuerwache für Sitzung des Hauptausschusses am 05.06.2023
Beschlussvorlage_Feuerwache_05062023.pdf
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Neue Feuerwache im Gewerbegebiet - Kölner Stadtanzeiger 13.06.2023
Neue Feuerwache im Gewerbegebiet - Kölne
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Das dicke Ende der Autobahn - Kölner Stadtanzeiger 12.06.2023
Das dicke Ende der Autobahn - Kölner Sta
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Hennef, den 16.02.2022

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

der General Anzeiger Bonn berichtete am 15.02.2022 über den aktuellen Stand des Ausbaus des Verkehrsknotenpunktes am Ausbauende der A 560 (siehe anliegenden Artikel des General Anzeiger Bonn).

Demnach kann bei Planungsgenehmigung voraussichtlich erst Ende 2023 mit dem Umbau der Autobahn begonnen werden. Mit einer Erschließung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen wird jedoch selbst bei optimistischter Schätzung frühestens 2025/26 gerechnet.

Wir halten Sie natürlich auf dem Laufenden...

Mit freundlichen Grüßen

Frank Hildebrandt

Dirk Zimmermann

 

Gewerbegebiet Kleinfeldchen lässt weiter auf sich warten - General Anzeiger Bonn, 15.02.2022
2022-02-15_GA-Bonn_Gewerbegebiet_laesst_
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Gewerbegebiet Kleinfeldchen lässt weiter auf sich warten - General Anzeiger Bonn, 15.02.2022
2022-02-15_GA-Bonn_Gewerbegebiet_laesst_
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Hennef, den 07.11.2021

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

in der Sitzung des Wirtschaftsauschusses hat der Leiter der Hennefer Stadtbetriebe, Herr Barth, den vorgelegten Wirtschaftsplan für des Jahr 2022 des Fachbereiches III.2, Liegenschaften, Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Tourismus der Stadtbetriebe Hennf AöR erläutert. Der General-Anzeiger Bonn hatte in seiner Ausgabe vom 04.11.2021 darüber berichtet.

Gemäß der dem Ausschuss vorgelegten Beschlussvorlage der Stadtbetriebe Hennef AöR (V/2021/3118) vom 18.10.2021, rechnet man nicht mit Erlösen aus den Grundstücksverkäufen de geplanten Gewerbegebietes "Kleinfeldchen" vor dem Jahre 2024.
Hier das entsprechende Zitat aus der Beschlussvorlage:

"Für das in Planung befindliche Gewerbegebiet Kleinfeldchen am östlichen Stadtrand und der
damit einhergehenden Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 01.41 Hennef (Sieg)
Kleinfeldchen wurde im Rahmen der Verkehrsuntersuchung festgestellt, dass der Knotenpunkt
A560/B8/L333/Wingenshof überlastet ist und dies zu einem Rückstau auf der Zufahrt
Wingenshof und dem Linksabbiegestreifen der A 560 führt. Dies hat zur Folge, dass zunächst
ein Ausbau des Knotenpunktes erfolgen muss. Hierfür wurde der Bebauungsplan 01.39
Umbau Kreuzung BAB 560/B8 / L333/ Wingenshof aufgestellt. Dieser befindet sich im
Verfahren. Die Rechtskraft dieses Bebauungsplans ist Voraussetzung für den rechtlichen
Nachweis über das Baurecht für die Erschließung des Bebauungsplans Nr. 01.41 Hennef
(Sieg) Kleinfeldchen. Insofern ist mit Grundstückserlösen aus dem geplanten Gewerbegebiet
nicht vor 2024 zu rechnen. Der Ausbau des Knotenpunktes wird zum Teil aus Bundes- und
Landesmittel finanziert. Die Organisation und Projektsteuerung liegt in Händen der
Stadtbetriebe Hennef AöR."

 

Mit freundlichen Grüßen

Frank Hildebrandt

Dirk Zimmermann

 

Hennefer Stadtbetriebe mit Defizit - General Anzeiger Bonn, 04.11.2021
2021-11-04-General_Anzeiger-Stadtbetrieb
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Hennef, den 27.07.2021

 

Liebe Anwohner*innen, liebe Mitstreiter*innen, liebe Unterstützer*innen,


die derzeit doch eher positiven Entwicklungen in der Covid-19 Pandemie haben es nun endlich (nach zahlreichen Verschiebungen bzw. Absagen) ermöglicht, dass wir (Frank und Dirk) uns am 14. Juli 2021 mit dem "neuen" Bürgermeister Herrn Mario Dahm und dem Leiter Stadtbetriebe, Herrn Klaus-Peter Barth, zu einem Informationsgespräch im Rathaus zusammensetzen konnten.

Im Wesentlichen ging es aus unserer Sicht in dem sachlich, konstruktiven Gespräch um die Darstellung der Beweggründe, Intentionen und Vorbehalte der Anwohnerinnen und Anwohnern bezüglich des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen sowie den möglichen Auswirkungen (insbesondere zusätzliche Verkehrsbelastungen) für alle Hennefer Bürgerinnen und Bürger.

Bei dem fast einstündigem Treffen wurden wir umfassend über den aktuellen Stand und die anstehenden Entwicklungen, sowohl zum Ausbau der Kreuzung am Ende der BAB 560, dem Gewerbegebiet Kleinfeldchen, als auch der Regionalplanung der Bezirksregierung Köln und der Ortsumgehung Uckerath informiert.

 

Jeder von Ihnen/Euch hat sicherlich die derzeitigen Aktivitäten und Arbeiten an der Kreuzung am Ende der BAB 560 mitbekommen – hierbei handelt es sich um weitere vorbereitende Maßnahmen und Untersuchungen zum Umbau der Kreuzung (aktuell Baugrunduntersuchungen).

Nach Aussagen des Bürgermeisters und des Leiter Stadtbetriebe, werden im Zuge der Erstellung des Bebauungsplans für den Ausbau der Kreuzung immer wieder neue Auflagen seitens StraßenNRW benannt, die untersucht und bewertet werden müssen – dieses führt zu weiteren Verschiebungen auf der für die Umsetzung des Vorhabens vorgesehenen Zeitachse.

Im Zuge der fortschreitenden  Planungen werden auch wir zeitgerecht die Stellungnahmen zu unseren Anmerkungen und Einwendungen erhalten – möglicherweise sind wir dann erneut gefordert, um notwendige Nachjustierungen zu artikulieren.

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen rechnet die Stadt Hennef nicht vor Mitte 2023 mit dem Beginn des Ausbaus der Kreuzung am Ende der BAB 560 – die Bauzeit wird nach derzeitigem Stand ca. 1 1/2 Jahre dauern.

Frühestens mit Beschluss des entsprechenden Bebauungsplanes bzw. dem Beginn des Ausbaus der Kreuzung am Ende der BAB 560, werden die Planungen für das Gewerbegebiet Kleinfeldchen wieder aufgenommen – insofern gibt es derzeit auch keinen aktuellen Handlungsbedarf.

 

Die Vertreter der Stadt Hennef sehen ebenfalls, unserem Vorschlag folgend, den verkehrstechnischen Anschluss perspektivisch im Bereich Hossenberg/Petershohn/Theishohn, aber einschränkend erst bei einer entsprechenden Erweiterung der Regionalplanung Richtung Käsberg – der Abschluss dieser Regionalplanung der Bezirksregierung Köln lässt aber weiter auf sich warten.

Somit ist vermutlich bei den weiteren Planungen von einem verkehrstechnischen Anschluss des Gewerbegebietes über Wingenshof auszugehen, da die bisher geplante Flächenausdehnung die Kosten für eine entferntere Anbindung an die B 8 im Bereich Hossenberg/Petershohn/Theishohn nicht amortisieren kann – was nachzuvollziehen ist.

Gleichwohl wollen die Vertreter der Stadt eine mögliche Erweiterung des Gewerbegebietes infolge der derzeitigen Aktualisierung der Regionalplanung genau mitverfolgen und zu gegebener Zeit eine zusätzliche verkehrstechnische Erschließung in dem beschriebenen Bereich prüfen – dieses werden wir beobachten und wenn nötig einfordern.

 

Wir haben in dem Gespräch auch darum gebeten, insbesondere mit Blick auf die vergangenen Starkregen-Ereignisse, die bisherigen Planungen für die Entwässerung, Kanalisation und das Regenrückhaltebecken nochmals eingehend zu prüfen – möglichst auch über die bisher geltenden gesetzlichen Rahmenbedingungen bzw. Vorschriften hinaus.

Immerhin werden beispielsweise sowohl Teile des auszubauenden Autobahnanschlusses als auch des geplanten Gewerbegebietes an die bestehende Kanalisation der Kapellenstraße angebunden.

Die war aber bei dem Starkregen am 04. Juni 2021 bereits frühzeitig mit den derzeitigen Verhältnissen vor Ort überfordert – Bürgermeister Dahm und Herr Barth haben eine nochmalige Prüfung der bisherigen Planung zugesagt.

 

Inwieweit die beabsichtigte Ortsumgehung Uckerath Einfluss auf die verkehrstechnische Anbindung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen haben wird, sei, nach Aussagen von Bürgermeister Dahm, zurzeit nicht wirklich absehbar.

Wir hatten in den bisherigen Gesprächen darum gebeten, die Ortsumgehung in das Gesamtkonzept der verkehrstechnischen Erschließung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen einzubeziehen – im Bereich Hossenberg/Petershohn/Theishohn.

Aufgrund der mittlerweile veralteten Erhebungen/Untersuchungen der für die Ortsumgehung Uckerath geprüften Varianten, sei mit einem vollständig neuen Anlauf für Planung und Realisierung zu rechnen, mit allen erneuten zeitlichen Verzögerungen infolge von Eingaben im Rahmen des Bauleitverfahrens, Umwelteinschränkungen etc. – vermutlich sei realistisch betrachtet auch in den nächsten 10 Jahren dort kein Spatenstich zu erwarten.

 

Insgesamt sind wir mit einem positiven Gefühl aus dem Gespräch herausgegangen, in dem Bewusstsein, dass unsere Anliegen ernst genommen werden und bei den weiteren Planungen Berücksichtigung finden.

Gerne rufen wir Sie/Euch alle erneut auf, die weiteren Entwicklungen zu begleiten, Informationen und mögliche neue, überraschende Erkenntnisse zu kommunizieren und wachsam zu bleiben – nur gemeinsam können wir im Zusammenwirken mit den Verantwortlichen der Stadt Hennef unsere Interessen vertreten und etwas bewirken.


Bleiben wir weiterhin zuversichtlich und vor allen Dingen gesund,

mit freundlichen Grüßen

Ihr/Euer

 

Frank Hildebrandt
Dirk Zimmermann

Hennef, den 26.08.2020

 

Liebe Anwohner*innen, liebe Mitstreiter*innen, liebe Unterstützer*innen,

auf unsere Initiative hin, haben wir (Frank und Dirk) uns in der letzten Woche mit Bürgermeister Klaus Pipke und zwei Vertreterinnen der Stadtverwaltung zu einem Informationsaustausch im Rathaus getroffen.

 

Um es ganz kurz zu machen, Frau Wittmer, Frau Pörsch und Herr Pipke konnten uns nicht wirklich etwas Neues mitteilen – seit unserem Gespräch im November 2019 hat es keine echte Weiter- bzw. Fortentwicklung gegeben.

 

Wir beide können uns des Eindruckes nicht verwehren, dass die Verwaltungen, sowohl der Stadt Hennef, des Rhein-Sieg-Kreises als auch von StrassenNRW durch Covid-19 in so etwas wie eine Schockstarre, zumindest in den uns interessierenden Themenbereichen, verfallen sind.

 

Nach den uns vorliegenden Informationen hat es, seit Februar/März diesen Jahres, weder bezüglich des Ausbaus der Kreuzung, damit folgend auch nicht zum geplanten Gewerbegebiet Kleinfeldchen, noch zu der Regionalplanung der Bezirksregierung Köln weiterführende Besprechungen und Sitzungen und somit Beschlussfassungen gegeben – unsere Themen stehen bei den Planern offensichtlich zurzeit nicht im Fokus.

 

Bürgermeister Klaus Pipke rechnet, nach eigenen Aussagen, nicht vor 2022 mit dem Ausbau der Kreuzung am Ende der BAB 560 – na schauen wir mal wie es denn weitergehen wird.

 

Halten wir weiterhin Abstand und bleiben wir weiter zuversichtlich,

auch wenn die Fallzahlen wieder ansteigen,

mit freundlichen Grüßen

 

Frank Hildebrandt
Dirk Zimmermann

Hennef, den 26.07.2020

 

Liebe Anwohner*innen, liebe Mitstreiter*innen, liebe Unterstützer*innen,

im Jahr 2020 ist ja nun alles ganz anders als in den Jahren zuvor und wie im Juni diesen Jahres bereits erwähnt, liegt der Schwerpunkt eher auf anderen Dingen als dem geplanten Gewerbegebiet Kleinfeldchen oder dem Ausbau der Kreuzung am Ende der Autobahn.

 

Was aber feststeht sind die Kommunalwahlen im September 2020 – wir beide (Frank und Dirk) haben uns einmal die Mühe gemacht und die unterschiedlichsten Quellen im Internet bemüht, um herauszufinden wer unserer Kommunalpolitiker*innen in Hennef, welcher Couleur auch immer, sich denn in der nächsten Legislaturperiode mit den Themen „Gewerbegebiet Kleinfeldchen“ und „Ausbau der Kreuzung am Ende der Autobahn“ wie beschäftigen möchte und in welche Richtung es dann gehen könnte.

 

Wir haben dazu einmal eine Übersicht mit den von uns gefundenen Statements/Aussagen zusammengestellt (wir haben die Parteien und Politiker*innen einfachheitshalber alphabetisch angeordnet und in Klammern (kursiv) den Fundort/Rubrik oder ähnliches abgebildet – so sollte es jeder Interessierte einfach auf der entsprechenden Homepage finden und nachlesen können):

 

  • Bündnis 90/Die Grünen – Unser Wahlprogramm für Hennef -Grün ist Hennef
    • „Auf der Homepage keine konkreten Aussagen zum geplanten Gewerbegebiet Kleinfeldchen oder dem Ausbau der Kreuzung am Ende der Autobahn gefunden“
  • Ecke, Matthias – Bündnis 90/Die Grünen, Bürgermeisterkandidat
    • Keine konkreten Aussagen zum geplanten Gewerbegebiet Kleinfeldchen oder dem Ausbau der Kreuzung am Ende der Autobahn gefunden“

 

  • CDU – Unser Programm für Hennef
    • Die Verkehrssituation in Hennef-Ost ist zudem aktuell schwierig und unbefriedigend. Dabei sind drei Projekte von besonderer Bedeutung: Zum einen das Ende der A 560 in Hennef-Hossenberg, das den Verkehrsmassen nicht gewachsen und nicht leistungsfähig genug ist. Dies haben wir gutachterlich prüfen und bestätigen lassen. Straßenbaulastträger ist der Landesbetrieb Straßenbau, der somit für die Planungen, den Ausbau und die Finanzierung zuständig und verantwortlich ist. Die Stadtverwaltung hat in den letzten Jahren mit Personal und beauftragten Ingenieurinnen und Ingenieuren die Planungen in Abstimmung mit dem Landesbetrieb vorangebracht. Aber immer neue Änderungswünsche haben den Ausbau des Autobahnendes verzögert. Aktuell gehen wir davon aus, dass 2021 mit dem Ausbau begonnen wird.“ (Mobilität & Stadtentwicklung)
    • „Die anwohnerverträgliche Entwicklung des Gewerbegebietes „Kleinfeldchen“ innerhalb der im Bebauungsplan festgelegten Fläche mit angemessener Verkehrsregelung und Schaffung von Arbeitsplätzen an diesem Standort stellen wir ebenfalls in den Vordergrund unserer zukünftigen Planungen.“ (Wirtschaften & Arbeiten)
  • Leupold, Ellen – CDU, Wahlkreis 01
    • Ausbau der Kreuzung am Autobahnende A560 / B8" (Geplant)
  • Mikolajczak, Dirk – CDU, Wahlkreis 01
    • Ausbau der Kreuzung am Autobahnende A560 / B8" (Geplant)
  • Pipke, Klaus – CDU, Bürgermeisterkandidat
    • „stellt sich selbst und seine Planungen/Ziele für Hennef vor“
    • Keine konkreten Aussagen zum geplanten Gewerbegebiet Kleinfeldchen oder dem Ausbau der Kreuzung am Ende der Autobahn gefunden“

 

  • Die Linke – Bisher kein Wahlprogramm im Internet veröffentlicht
    • „Auf der Homepage keine konkreten Aussagen zum geplanten Gewerbegebiet Kleinfeldchen oder dem Ausbau der Kreuzung am Ende der Autobahn gefunden“

 

  • Die Unabhängigen – Bisher kein Wahlprogramm im Internet veröffentlicht
    • „Auf der Homepage keine konkreten Aussagen zum geplanten Gewerbegebiet Kleinfeldchen oder dem Ausbau der Kreuzung am Ende der Autobahn gefunden“
    • „Eine Anfrage zum aktuellen Sachstand zum Gewerbegebiet Kleinfeldchen – Nach den Beobachtungen unseres Vertreters Marcus T. Löbach vor Ort tut sich da Einiges. Inwieweit die zuständigen Ausschüsse für Bau und für Stadtgestaltung und Planung davon etwas bekannt ist fraglich“ (Neueste Anträge für Hennef – 17.1.2020)

 

  • FDP – Wahlprogramm der FDP zur Kommunalwahl 2020
    • Keine konkreten Aussagen zum geplanten Gewerbegebiet Kleinfeldchen oder dem Ausbau der Kreuzung am Ende der Autobahn gefunden“ (Positionen/Kurzprogramm der FDP Hennef zur Kommunalwahl 2020)

 

  • SPD – Unser Hennef-Plan
    • „Keine konkreten Aussagen zum geplanten Gewerbegebiet Kleinfeldchen oder dem Ausbau der Kreuzung am Ende der Autobahn gefunden“
  • Dahm, Mario – SPD, Bürgermeisterkandidat
    • „stellt sich selbst und seine Planungen/Ziele für Hennef vor“
    • Keine konkreten Aussagen zum geplanten Gewerbegebiet Kleinfeldchen oder dem Ausbau der Kreuzung am Ende der Autobahn gefunden“
  • Golombek, Björn – SPD, Wahlkreis 01
    • „So setze ich mich seit Beginn der Planungen rund um das neue Gewerbegebiet Kleinfeldchen für die Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner ein. Die SPD hat die Planungen immer wieder kritisch hinterfragt und nachgebohrt, wo andere Fraktionen blind den ersten unglaubwürdigen Verkehrsgutachten folgen wollten. Im neuen Stadtrat möchte ich mich weiterhin dafür einsetzen, dass das neue Gewerbegebiet so geplant wird, dass kein Verkehrskollaps droht.“ (Ihr Ratsmitglied für den Wahlkreis 01)
    • Geplantes Gewerbegebiet Kleinfeldchen für die Anwohnerinnen und Anwohner so verträglich wie möglich gestalten." (Mein Plan für den Wahlbezirk 01)

 

Wir nehmen selbstverständlich keinerlei Bewertung der entsprechenden Aussagen und Feststellungen vor – mag sich jeder von Ihnen/Euch sein eigenes Bild machen und seine persönliche Einschätzung in seine/ihre Stimme zur Kommunalwahl am 13. September 2020 einfließen lassen.

 

Solltet Ihr/Sie noch weitere interessante Fundstellen und Aussagen gefunden haben – gerne freuen wir uns auf Eure/Ihre Information – vielleicht erscheinen in den nächsten Wochen ja noch „ergänzende“ Aussagen/Programme.

 

Halten wir weiterhin Abstand und bleiben wir weiter zuversichtlich,

mit freundlichen Grüßen

 

Frank Hildebrandt
Dirk Zimmermann

 

Hennef, den 21.06.2020

 

Liebe Anwohner*innen, liebe Mitstreiter*innen, liebe Unterstützer*innen,

an erster Stelle hoffen wir, das Sie/ihr alle, die für uns alle nicht gerade einfachen, letzten Monate bezüglich der Corona-Auswirkungen gut und vor allen Dingen gesund überstanden habt.

Dinge, wie u.a. das geplante Gewerbegebiet „Kleinfeldchen“ erhalten einen ganz anderen Stellenwert – es gibt deutlich wichtigere Dinge, wie z.B. unsere Gesundheit, unser Zusammenleben oder auch der Umgang unter bzw. miteinander.

 

Daher hat sich auch bezüglich unserer Interessen und Anliegen in den letzten Monaten nicht wirklich viel getan – wir setzen weiterhin auf den offenen Austausch und sachlichen Dialog mit den verantwortlichen Vertreter*innen der Stadt Hennef.

 

Aber eben auch die „anderen“ Dinge gehen weiter bzw. laufen wieder langsam an – so hat der Petitionsausschuss des Landtages Nordrhein-Westfalen Ende Mai 2020 auf unsere Eingabe vom 20. Mai 2019 geantwortet.

Aufgrund der großen Zahl von Bitten und Beschwerden sei es nach deren Angaben zur Verzögerung bei der Bearbeitung gekommen.

Daher entspricht leider die inhaltliche Behandlung unserer detailliert vorgetragenen Eingabe zum Vorgehen des Stadt Hennef , insbesondere bei der Aufstellung der Bebauungspläne Nr. 01.41 Hennef (Sieg) - Kleinfeldchen und Nr. 01.39 Hennef (Sieg) - Umbau Kreuzung BAB 560/B8/L 333/Wingenshof, genau den beschriebenen zeitlichen Engpässen beim Petitionsausschuss.

Dementsprechend beschäftigt sich die Antwort vielmehr mit den Grundsätzen der Bebauungsplanung und der Planungshoheit der Gemeinde in einem solchen Verfahren – diese habe die Stadt Hennef eingehalten.

Insofern sei es dem Petitionssauschuss verwehrt, Einfluss auf die Bauleitplanung zu nehmen.

Eine Bewertung der von uns genauer beschriebenen, taktierenden und bürgerfernen Schritte der Stadt Hennef innerhalb dieser Verfahren blieb leider aus – gegebenenfalls müssen wir dieses zu gegebener Zeit nicht durch ein politisches Gremium wie den Petitionsausschuss, sondern juristisch prüfen lassen.

 

Die detaillierte Antwort des Präsidenten des Landtags NRW kann über die Homepage der "Bürgerinitiative Kleinfeldchen" jederzeit eingesehen werden.

 

Wir sind sehr gespannt welche Aktivitäten und Standpunkte im Zuge der anstehenden Kommunalwahlen im September uns erreichen oder sogar überraschen werden.

 

Wir wünschen allen weiterhin alles Gute und Gesundheit.

Halten wir weiterhin Abstand und bleiben wir weiter zuversichtlich,

mit freundlichen Grüßen

 

Frank Hildebrandt
Dirk Zimmermann

 

Hennef, den 19.06.2020

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

nach einem Jahr Bearbeitungszeit hat der Petitionsauschuss des Landtags NRW sich mit unserer Eingabe beschäftigt (siehe anliegendes Dokument). In Kürze werden wir uns mit einer diesbezüglichen Information bei Ihnen  melden.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Hildebrandt

Dirk Zimmermann

 

Antwortschreiben des Petitionsausschusses vom 25.05.2020
Petitionsausschuss_NRW_20200525.pdf
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Hennef, den 17.11.2019

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

in Ergänzung zu unserer E-Mail vom 12. November dieses Jahres, möchten wir euch/sie auf einen interessanten Artikel im General AnzeigerBonn von letztem Donnerstag, den 14. November 2019 hinweisen.

In dem Bericht über den von den Stadtbetrieben Hennef vorgelegten Wirtschaftsplan für die Jahre 2020 und 2021, sind auch richtungsweisende Zahlen bzw. Aussagen zum geplanten Gewerbegebiet „Kleinfeldchen“ enthalten.

Wir wünschen allen weiterhin alles Gute.

 

Mit freundlichen Grüßen

Frank Hildebrandt

Dirk Zimmermann

 

General Anzeiger: Wirtschaftsplan in Hennef schließt erneut mit Defizit ab
20191114-General_Anzeiger-Wirtschaftspla
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Hennef, den 12.11.2019

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

auf Grund unseres zurückliegenden Schriftverkehrs mit der Stadt Hennef, u.a. bezüglich des Vorschlages der Straßenbauverwaltung NRW (Anbindung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen über die bestehende Einmündung Weiler Theishohn/Hossenberg), hatte uns Herr Bürgermeister Pipke zu einem Gespräch in der 45. Kalenderwoche eingeladen.

In diesem Gespräch haben alle Seiten sehr offen und sachlich ihre unterschiedlichen Positionen und Sichtweisen zur Anbindung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen dargelegt.

Neben Frau Wittmer - Leiterin Amt für Stadtplanung und -entwicklung und Frau Pörsch - Fachbereich Stadtentwicklung/Liegenschaften, hat gerade Herr Stenzel - Technischer Geschäftsführer Stadtbetriebe, sehr ausführlich zu möglichen Kosten bei einer Anbindung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen über die bestehende Einmündung Weiler Theishohn/Hossenberg berichtet.

Dabei hat er, aus unserer Sicht nachvollziehbar, die für ein solches Vorhaben erforderlichen Bauwerke beschrieben und detailliert die reinen Kosten des Straßen- und Brückenbaus, sowie die Entwässerung mit Rückhaltebecken bis hin zu den Kosten für Grunderwerb und Verkehrsumleitung in der Bauphase, ausgeführt (Gesamtkosten ca. 7,5 Mio. Euro).

Herr Bürgermeister Pipke erklärte uns, dass er sich die Anbindung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen über die bestehende Einmündung Weiler Theishohn/Hossenberg sehr wohl vorstellen könne (also unserem Vorschlag folgend).

Er könne die zu erwartenden Kosten von insgesamt rund 7,5 Mio. Euro aber nur dann vertreten, wenn das Gebiet in Richtung Käsberg bis auf die Höhe Weiler Theishohn/Hossenberg erweitert werden könne.

Nur auf diesem Wege könnten sich die zu erwartenden Erschließungskosten über den Verkauf zusätzlicher Gewerbegrundstücke sowie die auf dieser Fläche zu generierenden Gewerbesteuern amortisieren.

Eine grundsätzliche Erweiterung des Gebietes wird nach seiner Darstellung gerade bei den laufenden Gesprächen und Verhandlungen zur Regionalplanung der Bezirksregierung Köln thematisiert (Abschluss des Planungsverfahrens und somit Rechtswirksamkeit ist für 2020 vorgesehen) – eine Prognose konnte er nicht abgeben, auch wenn er sich persönlich für die weitere Entwicklung der Stadt eine positive Entwicklung wünschen würde und sich dafür einsetzen werde.

Im Wesentlichen können wir aus unserer Sicht Folgendes festhalten:

 

·       zuerst findet der Ausbau/Umbau der Kreuzung statt – dieses hat erste Priorität; der Beginn wird aber voraussichtlich erst frühestens Mitte/Ende 2020 stattfinden

·       anschließend, nach Fertigstellung Umbau, geht es mit der Planung Gewerbegebiet Kleinfeldchen weiter

·       parallel gehen die Regionalplanungen der Bezirksregierung Köln weiter, sodass ggf. eine neue weitergehende, umfassendere Betrachtung des gesamten Gebietes einschließlich Kleinfeldchen erfolgen kann bzw. muss

·       solange keine Erweiterung im Rahmen der Regionalplanung vorgesehen ist, wird es voraussichtlich auch keine Anbindung über den Weiler Theishohn/Hossenberg geben – Kosten/Nutzen Gegenüberstellung

·       eine mögliche Anbindung, ausschließlich des Bereichs Feuer- und Rettungswache über den Wingenshof (wie bei der bisherigen Regelung des Provisoriums) ist unter den Maß-/Vorgaben der Hilfszeiten nicht außer Acht zu lassen und weiter zu betrachten

·       gerade die „Erweiterung“ der Fahrspuren auf der Bundesstraße B 8, ist mit Blick auf die geplante Ortsumgehung Uckerath gem. Bundesverkehrswegeplan nicht aus dem Auge zu verlieren – Kosten für eine Anbindung über den Weiler Theishohn/Hossenberg könnten so für die Stadt reduziert werden, da dann Teile der Kosten zu Lasten des Bundes gehen

·       zur Ortsumgehung Uckerath wird es aber voraussichtlich vor 2021 keine weiteren Entscheidungen geben

 

Dem Bürgerinformationssystem des Sitzungsdienstes der Stadt Hennef konnten wir entnehmen, dass auch im November weder das Thema „Umbau der Kreuzung“ noch das Thema „Gewerbegebiet Kleinfeldchen“ im Bauausschuss bzw. im Ausschuss für Stadtgestaltung und Planung auf der Tagesordnung steht – somit stehen weitere Entscheidungen wohl erst in 2020 an.

Weitergehende konkrete und handfeste Ergebnisse aus den Dialogen mit den Abgeordneten auf Landes- und Bundesebene können wir zurzeit auch leider nicht vermelden.

Herr Bürgermeister Pipke hat sehr deutlich seine Gesprächsbereitschaft uns gegenüber erklärt und alle Seiten gebeten, bei jeglicher neuen Entwicklung oder Vorlage neuer Erkenntnisse, das gemeinsame Gespräch zu suchen – an dieser Stelle möchten wir beide uns auch noch einmal öffentlich für das konstruktive Gespräch mit den Vertretern der Stadt Hennef bedanken.

Bei objektiver Betrachtung des Sachverhaltes, der sowohl viele Anwohner und Berufspendler, aber auch zukünftig im „Kleinfeldchen“ tätige Gewerbetreibende, deren Kunden und Arbeitnehmer betreffen wird, können die für eine sinnvolle verkehrliche Anbindung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen (über die Anschlussstelle Weiler Theishohn/Hossenberg) aufzuwendenden Finanzmittel per se kein tragendes Argument sein, diese sinnvolle Investition in die Zukunft nicht weiter zu verfolgen.

Es gilt jetzt Verantwortung zu übernehmen und in ein Verkehrskonzept zu investieren, dessen Zukunftsfähigkeit möglichst langfristig gegeben ist.

Das Denken in politischen Legislaturperioden kann von diesem Ziel ablenken.

Wer die derzeitige Verkehrssituation in und um Hennef beobachtet oder gar ertragen muss, weiß wovon wir reden.

 

Es liegt somit insbesondere in den Händen der Planungsausschüsse und des Stadtrates zu entscheiden, ob Steuergelder in eine dauerhafte Entlastung der Bürger (Vermeidung von Verkehrschaos, Stau, Unfällen, Lärm etc.) oder z.B. zur Restaurierung der Stadtmauer mit dem ebenfalls umstrittenen Bau eines Kultur- und Heimathauses und einer Fußgängerbrücke in Blankenberg verwendet werden sollen.

Wir freuen uns, wenn auch ihr weiterhin über neue Entwicklungen informiert.

Wir wünschen allen bereits jetzt schon einmal einen geruhsamen Ausklang des Jahres 2019,

mit freundlichen Grüßen

Frank Hildebrandt
Dirk Zimmermann

 

Hennef, den 01.09.2019

 

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

wie ihr/sie alle gelesen habt, hatten wir Herrn Bürgermeister Pipke Ende Juli mit einem Schreiben um eine Stellungnahme bezüglich des Vorschlages der Straßenbauverwaltung NRW, die Anbindung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen über die bestehende Einmündung Weiler Theishohn/Hossenberg zu prüfen, gebeten und hatten versprochen über das Ergebnis zu informieren.

Zwischenzeitlich haben wir die gewünschte Stellungnahme erhalten und möchten euch/ihnen den Inhalt zur Kenntnis bringen.

Um es mal etwas salopp zusammengefasst darzustellen: „Wir als Stadt kennen den Vorschlag und haben ihn zur Kenntnis genommen – neben den zu erwartenden Kosten wollen wir als Stadt dieses aber nicht und daher haben wir anders entschieden“

Für uns sehr überraschend, konnten wir den Ausführungen des Ersten Beigeordneten der Stadt Hennef entnehmen, dass es zu einer möglichen Anbindung des Gewerbegebietes über die bestehende Einmündung Weiler Theishohn/Hossenberg eingehende Untersuchungen gegeben haben muss und entsprechende Ergebnisse vorliegen sollten – ansonsten wären die angeführten Kosten von insgesamt 5 bis 7 Millionen Euro und die Notwendigkeit eines Neubaus des Brückenbauwerkes nicht nachzuvollziehen.

Wir haben die Stadt um eine entsprechende Bereitstellung der Untersuchungsergebnisse bzw. die Einsicht in selbige gebeten.

Wie wir dem Bürgerinformationssystem des Sitzungsdienstes der Stadt Hennef entnehmen konnten, wird weder das Thema „Umbau der Kreuzung“  noch das Thema „Gewerbegebiet Kleinfeldchen“ im Bauausschuss am 12. September behandelt – die Agenda für die Sitzung des Ausschuss für Stadtgestaltung und Planung am 18. September ist bisher noch nicht veröffentlicht.

Weitere Sitzungen der beiden Ausschüsse finden dann im November statt.

Mit den Abgeordneten auf Landes- und Bundesebene befinden wir uns weiterhin im Dialog – über die Ergebnisse werden wir berichten.

Wir freuen uns, wenn auch ihr weiterhin am Ball bleibt.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Hildebrandt
Dirk Zimmermann

 

Hennef, den 04.08.2019

 

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

die meisten von Ihnen/Euch befinden sich sicherlich in den verdienten Sommerferien und erholen sich von den arbeitsintensiven Strapazen des ersten halben Jahres 2019.

Wie Sie/Ihr unseren Ausführungen im April entnehmen konntet, sind wir weiterhin daran interessiert und auch bemüht unsere Bedenken, bzw. die der betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner, zu artikulieren und unsere Positionen zum Wohle eines akzeptablen Ergebnisses zu vertreten.

Nachdem wir einige unserer Abgeordneten im Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen und des Deutschen Bundestages erneut angeschrieben haben, können wir berichten, dass wir grundsätzlich die breite Unterstützung, jedwelcher Couleur, zugesagt bekommen haben – selbstverständlich in der Regel mit dem Hinweis, dass sowohl die Landtagsabgeordneten, als auch die Bundestagsabgeordneten keine direkte, unmittelbare Möglichkeit besitzen, in die Planungshoheit der Stadt Hennef in dieser Angelegenheit einzugreifen.
Alle Vertreter haben aber zum Ausdruck gebracht, dass Sie die politischen Vertreter auf unserer kommunalen Ebene entsprechend informieren und einbinden wollen – konkrete Ergebnisse lassen sich daraus zunächst nicht ableiten.

Interessant an dieser Stelle ist festzustellen, dass aus einem Antwortschreiben der Direktion des Landesbetriebes Straßen.NRW an Herrn MdB Sebastian Hartmann hervorgeht, dass die Straßenbauverwaltung selbst vorgeschlagen hat, das zukünftige Gewerbegebiet Kleinfeldchen an den etwas weiter östlich bereits vorhandenen teilplanfreien Knoten an der Bundesstraße B8 mit den Weilern Theishohn/Hossenberg anzuschließen.
Dieses unterstützt somit die Vorschläge der Bürgerinnen und Bürgern, die sich für eine alternative Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen, nicht über die Zufahrt Wingenshof, wie von der Stadt Hennef beabsichtigt, sondern zum Beispiel über die Anbindung Hossenberg/Petershohn im Zuge der Bundesstraße B8 einsetzen – und widerspricht somit auch den Aussagen der Stadt Hennef, die regelmäßig kommuniziert, dass der Landesbetrieb Straßen.NRW als Baulastträger einer Anbindung im Zuge der Bundesstraße B8 nicht zustimme.
Wir haben diesbezüglich Herrn Bürgermeister Pipke um eine Stellungnahme zu diesem Sachverhalt gebeten.

Inzwischen sollte jeder Bürger, der im Frühjahr 2016 eine Stellungnahme im Rahmen der erneuten Öffentlichen Auslegung zum Bebauungsplan Nr. 01.41 Hennef (Sieg) – Kleinfeldchen abgegeben hat, einen "Zwischenbescheid" mit dem Hinweis auf das zurzeit ruhende Verfahren und die noch nicht erfolgte Abwägung erhalten haben.
Wir beide werten dieses zunächst als eine überfällige Maßnahme der Stadt Hennef, um etwas Ordnung in die laufenden Verfahren zu bringen.

Möglicherweise sind diese aber auch die ersten Auswirkungen unseres (Frank Hildebrandt und Dirk Zimmermann) Schreibens an den Petitionsausschuss des Landtages Nordrhein-Westfalen.
Wir haben, Anfang Juni 2019, in einem umfangreichen Schreiben an den Petitionsausschuss des Landtages Nordrhein-Westfalen ausführlich dargelegt, warum wir in dem bisherigen Handeln der Verwaltung der Stadt Hennef bestehende Vorschriften nur unzureichend berücksichtigt sehen und eine unabhängige Fachplanung bei der Durchführung der Bebauungsplanung beim Ausbau des Verkehrsknotenpunktes BAB 560/B8/L333/Wingenshof für nicht gegeben halten.

Beispielhaft wurde die Verweigerungshaltung der Stadtverwaltung aufgezeigt, eine alternative verkehrliche Anbindung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen auch nur zu prüfen, obwohl selbst der Landesbetrieb Straßen.NRW darum gebeten habe.

Darüber hinaus haben wir vorgetragen, dass gleichlautende Einwendungen bzw. Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger regelmäßig ignoriert wurden bzw. die im Frühjahr 2016 eingereichten Stellungnahmen zum Bebauungsplan Nr. 01.41 Hennef (Sieg) – Kleinfeldchen bis heute nicht beantwortet wurden.
Stattdessen habe die Stadtverwaltung den Bebauungsplan Nr. 01.39 Hennef (Sieg) – Umbau Kreuzung BAB 560/ B8 / L333 / Wingenshof vorgezogen und inhaltliche Bestandteile des Bebauungsplans Nr. 01.41 Hennef (Sieg) – Kleinfeldchen dorthin übertragen, ohne die Bürgerinnen und Bürger (insbesondere die, die bereits Einwendungen eingereicht hatten) gesondert auf diesen Umstand hinzuweisen.
Diesen Zusammenhang konnte nur erkennen, wer die Begründung des Entwurfs zum Bebauungsplan Nr. 01.39 eingehend studierte.

Ohne Benennung einer Rechtsgrundlage wurde dort auf Seite 9 ausgeführt:
„Um zeitnah die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Ausbau des Knotenpunktes zu schaffen, wird statt eines Planfeststellungsverfahrens das vorliegende Bebauungsplanverfahren seitens der Stadt Hennef durchgeführt. Entgegen der bisherigen Planungen zum Bebauungsplan Kleinfeldchen ist in der Planung nunmehr vorgesehen, den Teilbereich des Ausbaus der Straße Wingenshof nicht im Bebauungsplan Nr. 01.41 zu regeln, sondern den gesamten Ausbau des Knotenpunktes in dem vorliegenden Bebauungsplan Nr. 01.39 zusammen zu fassen.“
Nach derzeitiger Auffassung der Stadtverwaltung hat dies zur Folge, dass die im Rahmen der Auslegung des Bebauungsplanes Kleinfeldchen im Frühjahr 2016 vorgetragenen Einwendungen zur verkehrlichen Anbindung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen bei der nun vorgezogenen Bebauungsplanung Nr. 01.39 Hennef (Sieg) – Umbau Kreuzung BAB 560/ B8 / L333 / Wingenshof unberücksichtigt bleiben, sofern sie in diesem neuen Verfahren nicht auch erneut vorgetragen werden bzw. wurden.

Zur allgemeinen Hintergrundinformation (wer kann sich unter welchen Bedingungen an den Petitionsausschuss des Landtages NRW wenden):
"Nach Artikel 17 Grundgesetz hat jedermann das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden.
Nach Artikel 4 Abs. 1 der Landesverfassung sind die im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in der Fassung vom 23. Mai 1949 festgelegten Grundrechte und staatsbürgerlichen Rechte Bestandteil der Landesverfassung und unmittelbar geltendes Landesrecht.
Das Petitionsrecht räumt jedermann das Recht ein, sich gegen Ungerechtigkeiten, Benachteiligungen oder ungleiche Behandlung durch staatliche Stellen zu wehren.
Die Bürgerinnen und Bürger können auf diese Weise unmittelbar Anstöße zur Kontrolle der Verwaltung und in Ausnahmefällen sogar zur Gesetzgebung geben.
Die Praxis lehrt, dass auch staatliche Verwaltungsstellen nicht unfehlbar sind.
Ungerechtigkeiten und Fehlentscheidungen können durch eine Petition an das Parlament in Ordnung gebracht werden."

Eine Antwort von Seiten des Petitionsausschusses des Landtages Nordrhein-Westfalen liegt uns bisher noch nicht vor – wir werden aber auf jeden Fall eine schriftliche Antwort erhalten, auch wenn dieses mehrere Monate in Anspruch nehmen kann; darüber werden wir Sie/Euch selbstverständlich informieren.

Es ist zu erwarten, dass der Bebauungsplan Nr. 01.39 Hennef (Sieg) – Umbau Kreuzung BAB 560 / B 8 / L 333 / Wingenshof nach der Sommerpause im Bauausschuss der Stadt Hennef behandelt und verabschiedet wird – somit ist dann vermutlich auch sehr zeitnah mit den ersten Maßnahmen im Rahmen des Umbaus des Verkehrsknotens zu rechnen.
Dass wir dort mit weiteren Verkehrseinschränkungen während der Umbaumaßnahmen zu rechnen haben, dürfte uns allen klar sein – eine echte Verbesserung wird erst mit dem Abschluss der Arbeiten für uns alle spürbar werden; wie lange dieses dauern wird, können wir derzeit nicht absehen.

Es bleibt dabei: –  Ideen und Meinungen sind jederzeit willkommen, wir freuen uns auf euer/ihr persönliches Engagement –

Gerne nehmen wir weitere Vorschläge und Anregungen zu möglichen Aktivitäten entgegen und wünschen uns, von Euch/Ihnen und euren/ihren Anmerkungen zu hören.

Mit freundlichen Grüßen
Frank Hildebrandt
Dirk Zimmermann

 

Hennef, den 04.04.2019

 

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

in der letzten März-Woche hatten wir (Frank Hildebrandt und Dirk Zimmermann) ein Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Hennef, welches u.a. durch unseren Schriftverkehr mit unseren Abgeordneten im Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen und des Deutschen Bundestages zustande gekommen ist.

Frau Winkelmeier-Becker (Bundestagsabgeordnete, CDU), Herr Franken (Landtagsabgeordneter, CDU) und Herr Hartmann (Bundestagsabgeordneter, SPD) haben uns dankenswerterweise auf diesem Wege sehr unterstützt.

 

Als Erstes haben wir beide sehr deutlich gemacht, dass wir weder gegen einen Ausbau des Verkehrsknotenpunktes BAB 560/ B 8 / L 333 / Wingenshof (ist ja ein Ergebnis der Aktivitäten der Bürgerinnen, Bürger und unserer Bürgerinitiative) noch der Ansiedlung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen sind, sondern im Wesentlichen auf die Verkehrsanbindung des Gewerbegebietes und der Verkehrssituation insgesamt, mit den weiter stetig steigenden Zahlen, abheben.

 

Frau Wittmer und ihr Team, Herr Schüßler, Frau Münch (alle Amt für Stadtplanung- und Entwicklung) und Herr Stenzel (Stadtbetriebe) erläuterten anschließend ausführlich die Positionen der Verwaltung der Stadt Hennef

  • die politischen Vorgaben zum Flächennutzungsplan und den Bebauungsvorhaben; mit u.a.
    • den Festlegungen der Grenzen des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen
    • der im Bebauungsplan Nr. 01.19/2 Futterstück bereits abgebildeten Zufahrt „Kleinfeldchen“
  • die Regionalplanung der Bezirksregierung Köln mit den derzeit festgelegten regionalen Grenzen einer Bebauung

 

Wir haben noch einmal sehr ausführlich dargestellt, warum es trotz eines Ausbaus des Verkehrsknotenpunktes BAB 560/ B 8 / L 333 / Wingenshof zu keiner Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen über die Straße am Wingenshof kommen darf und nach anderen Alternativen, wie zum Beispiel unserem Vorschlag folgend - Anbindung über „Hosenberg/Petershohn“, gesucht werden muss

  • die Zahlen des Prognosefalls 2030 im Verkehrsgutachten sind deutlich zu gering und werden daher angezweifelt
  • ein stetig ansteigendes Verkehrsaufkommen in der gesamten Region; bereits 2014 prognostizierte das geschäftsführende Vorstandsmitglied des Regionalmanagements Region Köln/Bonn eine Steigerung des Verkehrsaufkommens um 50% bis 120% für unsere Region
  • die überregionale Bedeutung des Verkehrsknotenpunktes
  • auf die geplante Anbindung des Baugebietes (gemäß Bebauungsplan Nr. 01.19/2 Futterstück; Erstellung Anfang der 1990er Jahre) sollte die Stadtverwaltung sich nicht zurückziehen, seither hat sich die Verkehrsdichte dort vervielfacht
  • das ca. 2,5 km lange, zweispurige Nadelöhr zwischen BAB 560 und der beabsichtigten, dreispurigen Ortsumgehung Uckerath muss mittelfristig ausgebaut werden

 

Es war nicht zu erwarten, dass die Verwaltung der Stadt Hennef nun plötzlich eine Kehrtwende macht; wir hatten aber schon den Eindruck, dass das Gespräch deutlich zum gegenseitigen Verständnis der Positionen beigetragen hat.

Zurzeit bleibt uns wohl nichts weiter übrig, als auf die Antworten bezüglich unserer Einwendungen und Stellungnahmen im laufenden Bebauungsplan-Verfahren zu warten.

 

Selbstverständlich sind wir noch weiterhin mit unseren Abgeordneten im Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen und des Deutschen Bundestages in Kontakt und erhoffen uns dort noch weitere Unterstützung.

 

Gerade bezüglich der überregionalen Bedeutung des Verkehrsknotenpunktes BAB 560/ B 8 / L 333 / Wingenshof haben wir entsprechende Signale erhalten; so wurde u.a. der Landesbetrieb Straßen.NRW dazu von Herrn MdB Hartmann, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur im Deutschen Bundestag, angeschrieben und um eine Stellungnahme gebeten (insbesondere auch in Bezug auf die Prüfung alternativer Anbindungsmöglichkeiten des geplanten Gewerbegebietes an die B 8).

 

Wie ihr seht, lassen wir nicht nach unsere Bedenken zu artikulieren und unsere Positionen zum Wohle eines akzeptablen Ergebnisses zu vertreten.

Selbstverständlich sind wir dabei weiterhin auf eure breite Unterstützung und Anregungen angewiesen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Frank Hildebrandt

Dirk Zimmermann

 

Hennef, den 15.03.2019

 

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

 wie in unserer Mitteilung vom 10.02.2019 berichtet, haben wir im Zusammenhang mit der laufenden Bebauungsplanung am Verkehrsknotenpunkt am Ende der A 560 (Bebauungsplan Nr. 01.39 Hennef (Sieg) - Umbau der Kreuzung BAB 560/B8 L333/Wingenshof) die Straßenbauverwaltung des Landes NRW (Straßen.NRW) direkt angeschrieben. In diesem Rahmen haben wir den Ausbau des Verkehrsknotenpunktes ausdrücklich begrüßt, aber auch nochmals auf die überregionale Bedeutung einer langfristig ausgerichteten Verbesserung der dortigen Verkehrsqualität hingewiesen. An dieser Stelle möchten wir ein paar an Straßen.NRW gerichtete Formulierungen zitieren:

 

 "Der Ausbau des Knotenpunktes muss insbesondere dazu dienen, die Verkehrsqualität an der Zusammenkunft von Bundesautobahn, Bundes- und Landstraße (mit weitreichender, überregionaler Bedeutung und einer Verkehrsdichte von jetzt schon 45.000 Kfz / 24 h), dauerhaft einer mindestens „ausreichenden“ Verkehrsqualität zuzuführen. Dieses übergeordnete Ziel wird durch das beschriebene Vorgehen der Stadt Hennef, inmitten des neuralgischen und stark überlasteten Verkehrsknotenpunktes die Anbindung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen festzulegen, konterkariert.

 

 

Einer direkten Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen an die Bundesstraße B8 wurde bisher seitens der Stadt Hennef regelmäßig mit der Feststellung widersprochen, weil dieser Anbindung wohl seitens des Straßenbaulastträgers (somit Ihnen als Straßen.NRW) nicht zugestimmt worden sei und so eine Anbindung über die Straße Wingenshof zu erfolgen habe.

 

 Nach unserem Kenntnisstand wurde aber über mögliche verschiedene Versionen einer Anbindung an die Bundesstraße B8 in diesem Zusammenhang weder wirklich diskutiert, noch entsprechende Untersuchungen dazu durchgeführt.

 

 Die von der Stadt Hennef gemachte Feststellung widerspricht dagegen der von Ihnen (Straßen.NRW) im Rahmen des Verfahrens zum Bebauungsplan 01.41 Hennef (Sieg) – Kleinfeldchen im Jahr 2016 abgegebenen Äußerungen im Zusammenhang mit der Stellungnahme der TÖB („Träger Öffentlicher Belange“); demnach hat die Stadt Hennef dort keine andere Variante, als die von Seiten der Stadt favorisierte (Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen über die Straße Wingenshof) zur Prüfung vorgelegt.

 

Darüber hinaus haben wir um Prüfung des folgenden Lösungsvorschlages gebeten:

 

 „Der Bundesverkehrswegeplan 2030 stuft die Ortsumgehung Hennef/Uckerath an der Bundestraße B8 unter der Projektnummer B8-G20-NW als „Vordringlichen Bedarf (VB)“ ein. Vorgesehen ist dort ein dreispuriger Neubau östlich von Uckerath. Aus Richtung Kircheib kommend wir die Ortsumgehung in Höhe Adscheid/Striefen wieder auf die Bundesstraße B8 geführt (siehe Abb.1).

 

Zwischen dem dreispurigen Ausbau der Ortsumgehung Uckerath und dem Beginn der vierspurigen Autobahn A 560 verbleibt somit als Nadelöhr ein 2,5 km langes, zweispuriges Verbindungsstück, das zwangsläufig im Anschluss ebenfalls ausgebaut werden muss - entweder als Verlängerung des dreispurigen Ausbaus der Ortsumgehung Uckerath (B 8) oder als Verlängerung der A 560 in südöstlicher Richtung.

 

Aufgrund der überregionalen Bedeutung der Verkehrsqualität am Ausbauende der A 560 sollte daher auf eine Anbindung der Gewerbegebietes Kleinfeldchen verzichtet werden. Die Prognosen der Verkehrszunahme lässt andernfalls bereits in Kürze wieder eine „mangelhafte“ Verkehrsqualität an dieser Stelle erwarten. Wir bitten Sie daher die Anbindung des „Gewerbegebietes Kleinfeldchen“ in Höhe der Unterführung im Bereich Petershohn/Hossenberg an die Bundesstraße B8 zu prüfen. Nur auf diese Weise kann die Verkehrssituation an der Beginn der Bundesautobahn A 560, der Bundesstraße B8 und der Landesstraße L 333 spürbar und dauerhaft entschärft werden.“

 

 

Leider hat sich Straßen.NRW als zuständiger Baulastträger und Verantwortlicher für die Durchführung dieses planfeststellungspflichtigen Vorhabens in ihrem Antwortschreiben ihrer Verantwortung für den überregionalen Verkehrsfluss an dem Verkehrsknoten entzogen. Sie baten stattdessen lediglich darum, mit der gewünschten Prüfung der Anbindung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen in Höhe der Unterführung im Bereich Petershohn/Hossenberg „zuständigkeitshalber an die Stadt Hennef heranzutreten“.

 

Die Zuständigkeiten werden in diesem Falle also leider nur hin- und hergeschoben. Die Stadtverwaltung verweist wegen der Prüfung einer Anbindung des „Kleinfeldchens“ an die Bundesstraße B8 auf die Zuständigkeit und Verantwortung von Straßen.NRW, von dort aus wird bei Nachfrage auf die Zuständigkeit der Stadt Hennef verwiesen.
Jeder Bürger kann auf Grundlage des dargestellten Sachverhalts selbst eine Bewertung vornehmen, wem dieses Verwaltungshandeln am Ende wohl nutzen soll…

 

Parallel zu der Kontaktaufnahme zu Straßen.NRW haben wir uns aufgrund der über die Grenzen der Stadt Hennef weit hinausgehenden Bedeutung des Verkehrsknotenpunktes an die für unsere jeweiligen Wahlkreise zuständigen Bundes- bzw. Landtagsabgeordneten gewandt, dies sind:

 

-          Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU), Bundestagsabgeordnete

 

-          Sebastian Hartmann (SPD), Bundestagsabgeordneter

 

-          Alexander Neu (DIE LINKE), Bundestagsabgeordneter

 

-          Björn Franken (CDU), Landtagsabgeordneter

 

-          Jörn Freynick (FDP), Landtagsabgeordneter

 

-          Horst Becker (Bündnis 90/Die Grünen), Landtagsabgeordneter

 

 

Wir haben die Abgeordneten mit den in der Anlage beigefügten Anschreiben sowie Hintergrundinformationen über den Sachverhalt informiert und sie um Unterstützung gebeten.

 

 

Ergebnis:

 

Frau Winkelmeier-Becker (CDU) und Herr Franken (CDU) haben sich der Angelegenheit angenommen, sind bereits auf die Stadt Hennef bzw. Herr Bürgermeister Pipke zugegangen und haben dort darum gebeten, zeitnah mit einem Gesprächsangebot auf uns zuzukommen. Die Terminabstimmung mit Frau Wittmer (Leiterin des Planungsamtes des Stadt Hennef) hat zwischenzeitlich begonnen.

 

Herr Freynick (FDP) hat den Eingang unseres Schreibens bestätigt und zugesagt, sich der Sache anzunehmen und sich so bald wie möglich zurückzumelden.

 

Herr Hartmann (SPD), Herr Neu (DIE LINKE) und Herr Becker (Bündnis 90/Die Grünen) haben auf unsere E-Mails vom 14.02.2019 bisher leider nicht reagiert.

 
 

Wir bleiben am Ball und werden Sie über evtl. Ergebnisse und weitere Schritte informieren.

 

Gerne nehmen wir auch weiterhin Vorschläge und Anregungen zu möglichen Aktivitäten entgegen und wünschen uns, von euch/ihnen und euren/ihren Anmerkungen zu hören.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Dirk Zimmermann
Frank Hildebrandt

 

 

 

Anschreiben Abgeordnete
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Anschreiben Abgeordnete Hintergrundinformationen
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Hennef, den 14.02.2019

 

General Anzeiger Bonn: Kontroverse um Anbindung des Areals im Kleinfeldchen
Kontroverse_um_Anbindung_des_Areals_Klei
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Hennef, den 10.02.2019

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

...  was hat sich seit Dezember 2018 getan?!

 

Jedermann hatte bis zum 17. Januar 2019 die Möglichkeit, sich mit einer Stellungnahme/Einwendung vor allem gegen die im Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 01.39 Hennef (Sieg) - Umbau der Kreuzung BAB 560/B8 L333/Wingenshof vorgesehene Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen über den Wingenshof zu äußern und zum Beispiel eine sachgerechte, zielgerichtete Prüfung der Anbindung über die B8 zu fordern.

 

Wir sehen die Herauslösung der Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen aus dem zur Zeit zwar ruhendem, aber weiterhin laufendem, Bebauungsplan 01.41 Hennef (Sieg) – Kleinfeldchen und die Verankerung in dem Bebauungsplan Nr. 01.39 Hennef (Sieg) - Umbau der Kreuzung BAB 560/B8 L333/Wingenshof sehr kritisch.

 

Wir hätten uns wenigstens eine Information der betroffenen Bürgerinnen und Bürger durch die Stadt Hennef im Vorwege der Offenlegung gewünscht – aber wie in der Vergangenheit bereits häufig erlebt, scheint eine wirkliche Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger nicht gewollt.

 

Die Presse hat in den letzten Tagen über unsere Bedenken berichtet, wie ihr/sie sicherlich verfolgt habt – Berichte dazu werden auf unserer Homepage abgelegt.

 

Wir beide (Dirk und Frank) haben uns inzwischen auch persönlich an Straßen.NRW gewandt und u.a. einen Vorschlag zu einer möglichen Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen in Höhe der Unterführung im Bereich Petershohn/Hossenberg an der Bundesstraße B8 vorgelegt.

 

- weitere Ideen und Meinungen sind willkommen, freuen uns auf das persönliche Engagement -

 

Gerne nehmen wir weitere Vorschläge und Anregungen zu möglichen Aktivitäten entgegen und wünschen uns, von euch/ihnen und euren/ihren Anmerkungen zu hören.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Frank Hildebrandt
Dirk Zimmermann

 

 

Kölner Stadtanzeiger: Autobahnende A 560 - Hennefer befürchten unerwünschte Planung durch die Hintertür
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Hennef, den 20.12.2018

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

...  nun ist es soweit – es steht nicht nur Weihnachten vor der Tür, es liegt auch der Bebauungsplan Nr. 01.39 Hennef (Sieg) öffentlich aus!

 

Wie Ende November bereits berichtet, hat der Ausschuss für Stadtgestaltung und Planung der Stadt Hennef den Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 01.39 Hennef (Sieg) - Umbau der Kreuzung BAB 560/B8 L333/Wingenshof auf seiner Sitzung am 27.11.2018 beschlossen.

 

Dieser liegt nun öffentlich im Rathausneubau, 2. OG, Zimmer 2.53 für jedermann zur Einsicht, nebst Begründungen, Umweltbericht etc. bis zum 17. Januar 2019 aus.

 

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit die Unterlagen auf dem Internetportal der Stadt Hennef unter folgendem Link einzusehen bzw. auch downzuloaden:

 

https://www.hennef.de/index.php?id=81

 

dort klicken auf:

schließlich klicken auf:

 

 

Nun hat jedermann die Möglichkeit, sich mit einer Stellungnahme/Einwendung vor allem gegen die im Entwurf vorgesehene Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen über den Wingenshof zu äußern und eine sachgerechte, zielgerichtete Prüfung der Anbindung über die B8 zu fordern.

 

Wie in der Vergangenheit bereits geäußert, können wir nur jeden ermutigen von seinem Bürgerrecht Gebrauch zu machen – wir sollten den Bauerntrick nicht klaglos hinnehmen! Nutzen wir die Zeit bis zum 17. Januar des nächsten Jahres!

 

- Ihr/Euer persönliches Engagement ist nun erneut gefordert – wenn wir/Ihr denn wirklich was bewirken wollt -

 

Wir wünschen euch/Ihnen allen eine besinnliche Zeit, ein ruhiges und vor allen Dingen friedliches Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2019.


Bleiben Sie gesund und bringen sich auch im neuen Jahr wieder ein - wir hören im neuen Jahr wieder voneinander.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Frank Hildebrandt
Dirk Zimmermann

Hennef, den 30.11.2018

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

...  und es geht weiter!

 

Wie zu erwarten war, wurde am Dienstag, den 27. November 2018, der Entwurf des "Bebauungsplanes Nr. 01.39 Hennef (Sieg) - Umbau der Kreuzung BAB 560/B8 L333/Wingenshof", auf der Sitzung des Ausschusses für Stadtgestaltung und Planung der Stadt Hennef beschlossen.

 

Der Artikel "Hennef entschärft Unfallkreuzung" im Generalanzeiger Bonn vom heutigen Donnerstag spiegelt die wesentlichen Ergebnisse in Bezug auf den Knotenpunkt und die nachfolgenden Maßnahmen wieder. Zur Information haben wir ihn selbstverständlich auf unser HP "Bürgerinitiative Kleinfeldchen" für alle zugänglich abgebildet.

 

Aus unserer Sicht hat Herrn Ingo Eisner, Generalanzeiger Bonn, die Position der "Bürgerinitiative Kleinfeldchen" zu dem Umbau der Kreuzung BAB 560/B8 L333/Wingenshof gut dargestellt.

 

Zusammengefasst können wir festhalten:

  • grundsätzlich befürworten wir den Ausbau des Knotens am Autobahnende - die überarbeitete Version ist aus dem Entwurf des Bebauungsplans "01.41 Gewerbegebiet Kleinfeldchen" übernommen  und damit wesentlicher Verdienst der Aktivitäten unserer Bürgerinitiative und Eures/Ihres Engagements
  • die Verknüpfung der Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen über Wingenshof mit dem Um-/Ausbau des Knotens ist ein geschickter Schachzug der Stadt Hennef - möglicherweise ein Bauerntrick
  • wir fordern weiterhin die Untersuchung von alternativen Möglichkeiten der Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen, eben nicht über den Wingenshof - hier hat die Stadt wieder kostbare Zeit verstreichen lassen, ohne wirklich aktiv zu werden

Nun haben alle Betroffenen die Möglichkeit, sich im Rahmen der Offenlegung, voraussichtlich ab dem 17. Dezember dieses Jahres, mit einer Stellungnahme/Einwendung gegen die im Entwurf vorgesehene Anbindung des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen über den Wingenshof zu äußern.

 

Wir können nur jeden auffordern von diesem Bürgerrecht Gebrauch zu machen - wir sollten den Bauerntrick nicht klaglos hinnehmen!

 

- Ihr/Euer persönliches Engagement ist wieder gefordert -

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Frank Hildebrandt

Dirk Zimmermann

 

Hennef, den 29.11.2018

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

am 29.11.2018 hat der General-Anzeiger Bonn über den aktuellen Stand des geplanten Ausbaus am Autobahnende der A 560 in Hennef berichtet. Anlass war die Behandlung des Themas bei der Sitzung des Ausschusses für Stadtgestaltung und Planung der Stadt Hennef am 27.11.2018. Dort wurde u.a. nochmals dargelegt, dass das Planverfahren für das Gewerbegebiet Kleinfeldchen weiterhin ruht, bis die Planung für den Ausbau des Knotenpunktes am Ausbauende der A 560 abgeschlossen ist. Die Bauzeit wird ca. eineinhalb Jahre dauern, Baubeginn ist wahrscheinlich Ende 2020 oder Anfang 2021:

Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient, ist für 2018 – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017
Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017

 

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

am 29.11.2018 hat der General-Anzeiger Bonn über den aktuellen Stand des geplanten Ausbaus am Autobahnende der A 560 in Hennef berichtet. Anlass war die Behandlung des Themas bei der Sitzung des Ausschusses für Stadtgestaltung und Planung der Stadt Hennef am 27.11.2018. Dort wurde u.a. nochmals dargelegt, dass das Planverfahren für das Gewerbegebiet Kleinfeldchen weiterhin ruht, bis die Planung für den Ausbau des Knotenpunktes am Ausbauende der A 560 abgeschlossen ist. Die Bauzeit wird ca. eineinhalb Jahre dauern, Baubeginn ist wahrscheinlich Ende 2020 oder Anfang 2021:

Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient, ist für 2018 – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017
Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017

 

 

General-Anzeiger Bonn - Hennef entschärft Unfallkreuzung
Hennef_ entschaerft_Unfallkreuzung_Gener
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Hennef, den 22.11.2018

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

... und es tut sich mal wieder etwas.

Auf der Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für Stadtgestaltung und Planung der Stadt Hennef, am nächsten Dienstag, 27. November 2018 um 17:00 Uhr im Rathaus, Saal Hennef (T3.01) finden wir unter Top 1.1 das Thema Bebauungsplan Nr. 01.39 Hennef (Sieg) - Umbau Kreuzung BAB 560/B8 L333/Wingenshof mit den Punkten:

  1. Beratung und Beschluss über die eingegangenen Stellungnahmen im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung gem. § 3 Abs. 1 und § 4 Abs. 1 BauGB (Empfehlung an den Stadtrat)
  2. Vorstellung und Beschluss des Bebauungsplan-Entwurfs
  3. Beschluss über die Öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 und § 4 Abs. 2 BauGB

In der Vorbereitung bzw. im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung zum Umbau der Kreuzung BAB 560/B8 L333/Wingenshof wurden wohl von Bürgern und Anwohnern keinerlei Anregungen zum Umbau vorgetragen.
Seitens der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange, erfolgten im Rahmen der Beteiligung einige Anregungen, die man den Unterlagen auf der HP der Stadt Hennef mit den Sitzungsunterlagen entnehmen kann.
Ziel ist es, in der Sitzung des Ausschusses für Stadtgestaltung und Planung am Dienstag den Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 01.39 Hennef (Sieg) - Umbau der Kreuzung BAB 560/B8/L333/Wingenshof zur Offenlage zu beschließen.

Im Wesentlichen geht es aus unserer Sicht, im Tagesordnungspunkt 1.1, um den Umbau bzw. Ausbau der Kreuzung BAB 560/B8/L333/Wingenshof und nur sekundär um das geplante Gewerbegebiet Kleinfeldchen – aber darauf kommen wir später noch einmal zurück.

Wie Sie/Ihr alle wissen/wisst, ist es gerade unserem gemeinsamen Engagement zu verdanken, dass es, insbesondere durch das Aufzeigen der Probleme an der Kreuzung mit deren katastrophalen Auswirkungen, schließendlich zu einer Neubewertung der Lage in den Jahren 2015/2016 und einem Umdenken in der Verwaltung gekommen ist.
Der Ausbau bzw. der Umbau der Kreuzung BAB 560/B8/L333/Wingenshof ist das wesentlichste Ergebnis, der durch uns, als betroffene mündige Bürger, angestoßenen und geführten Diskussion und folgerichtig die notwendige Voraussetzung dafür, dass das Gewerbegebiet Kleinfeldchen überhaupt weiter betrachtet und geplant werden kann.

- Wir alle befürworten selbstverständlich uneingeschränkt den angestrebten Umbau der Kreuzung BAB 560/B8/L333/Wingenshof -

Gem. dem vorliegenden Bebauungsplan Nr. 01.39 Hennef (Sieg) zum Umbau Kreuzung BAB 560/B8/L333/Wingenshof ist es, entgegen der Planungen aus der Vergangenheit, aber nicht mehr vorgesehen, den Teilbereich des Ausbaus der Straße Wingenshof (zur Anbindung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen) im Bebauungsplan Nr. 01.41 Hennef (Sieg) - Gewerbegebiet Kleinfeldchen zu regeln, sondern den gesamten Ausbau der beiden Knotenpunkte (Kreuzung BAB 560/B8/L333/Wingenshof und die Anbindung Gewerbegebiet Kleinfeldchen) in dem hier vorliegendem Bebauungsplan Nr. 01.39 zusammen zu fassen.

Aus unterschiedlichsten Gründen (Planung, Kosten, Abläufe etc.) sind auch aus unserer Betrachtung die Beweggründe und eingeschlagenen Wege der Stadt Hennef und deren Vertreter bezüglich der Zusammenfassung der Knotenpunkte nachvollziehbar – wäre jemand von uns in deren Rolle, würde er oder sie sicherlich gleichermaßen verfahren.

Aus Sicht der betroffenen Bürger ist sehr wohl an dieser Stelle anzumerken, dass nach unserem Kenntnisstand noch niemand zu seinen Einwendungen und Stellungnahmen im Rahmen der Offenlegung zum Gewerbegebiet Kleinfeldchen im Jahr 2016 eine Reaktion, geschweige eine Beantwortung erhalten hat und hier möglicherweise Entscheidungen bereits durch diesen Bebauungsplan vorweg genommen werden.
Ist erst einmal der Bebauungsplan Nr. 01.39 beschlossen und genehmigt, wird folglich gar nicht mehr über eine mögliche alternative Anbindung des zukünftigen Gewebegebietes nachgedacht – somit ist, mit dem Beschluss, auch die Anbindung über die Straße Wingenshof endgültig fix – eine wirkliche Prüfung oder Untersuchung einer Alternative, wie in einigen Einwendungen und Stellungnahmen von betroffenen Bürgern (wie aus verschiedenen Gesprächen bekannt ist) im Rahmen der Offenlegung im Frühjahr 2016 gefordert, wird demnach nicht mehr erfolgen – somit werden hier nun Fakten geschaffen.

- Wir werden somit vor vollendete Tatsachen gestellt -

Ein kluger Schachzug der Verwaltung der Stadt Hennef, oder?

Eine Gesamt-Verkehrspolitische Betrachtung (Bahnunterführung/Allner-Brücke/Ortsumgehung Uckerath etc.) findet weiterhin nicht statt – mittel- und langfristige Planungen mit Auswirkungen für die Region = Fehlanzeige!

Wir als betroffene Anwohner sind alle recht herzlich eingeladen, als Gäste und Beobachter an der Sitzung am Dienstag teilzunehmen – viele Ohren hören mehr!

Mit freundlichen Grüßen

Frank Hildebrandt
Dirk Zimmermann

Hennef, den 04.10.2018

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

wie Sie sicherlich alle festgestellt haben, ist es in diesem Jahr zum geplanten Gewerbegebiet Kleinfeldchen bisher ziemlich ruhig gewesen.

In der Haushaltsrede in dieser Woche hat der Bürgermeister der Stadt Hennef nun zu ein paar zeitlichen Abläufen u.a. auch zum Ausbau des Autobahnknotens und dem geplanten Gewerbegebiet Kleinfeldchen ausgeführt. Die entsprechenden Presseartikel legen wir auf unser HP ab: (Anm: siehe unten)

(Link zu den Unterlagen der Ratssitzung des Stadrats Hennef vom 01.10.2018:

http://session.hennef.de/bi/to0040.php?__ksinr=4931)

Kurzgefasst geht der Herr Bürgermeister davon aus, dass mit dem Ausbau des Autobahnknotens noch in 2019 begonnen und die Arbeiten bis 2020 beendet sein werden. Mit den ersten Arbeiten im Gewerbegebiet Kleinfeldchen soll dann 2021 begonnen werden.

Dem Haushaltsplan 2019 kann man entnehmen, dass die Stadt derzeit Kosten in Höhe von 1,0 Mio. Euro für den Bau der Feuer- und Rettungswache Hossenberg/Kleinfeldchen, für das Jahr 2022 veranschlagt. Die Höhe der voraussichtlichen Kosten für den Anschluss und den Ausbau des geplanten Gewerbegebietes Kleinfeldchen konnten wir dem Haushaltsplan nicht entnehmen – da bleiben noch offene Fragen.

Zurzeit ist man weiterhin damit beschäftigt, die notwendigen Voraussetzungen für diese Projekte zu schaffen.

Somit werden die geplanten Bebauungspläne voraussichtlich in nächster Zukunft auf den Tagesordnungen der entsprechenden Sitzungen zu finden sein; hier sind wir dann alle wieder gefragt – mit Aufmerksamkeit und Sachverstand aller betroffenen und interessierten Bürger!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen weiterhin alles Gute und freuen uns auf das weitere Verfolgen gemeinsamer Ziele.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Hildebrandt

Dirk Zimmermann

Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient, ist für 2018 – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017
Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©20

 

General-Anzeiger Bonn - Teure Investitionen: Stadt Hennef erhoeht die Grundsteuern
20181003_Stadt_erhoeht_die_Grundsteuern
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Hennef, den 30.12.2017

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

am 29.12.2017 hat der General-Anzeiger Bonn über den Stillstand bei der geplanten Ansiedlung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen an der A 560 in Hennef berichtet. Als Grund wird der zuvor erforderliche Ausbau des Autobahnendes der A 560 genannt. Stadt Hennef und Straßen NRW rechnen nun erst im Frühjahr 2018 mit den ersten Ergebnissen ihrer gemeinsamen Planung für den Knotenpunkt. Am 15.06.2017 hörte sich das noch anders an, da zitierte der "Rhein-Sieg-Anzeiger" den Pressesprecher der Stadt Hennef, Herrn Müller-Grote, wie folgt: "Der Bebauungsplan dafür soll in diesem Jahr (Anm.: im Jahr 2017) erstellt werden. Im Anschluss daran geht das Verfahren für Kleinfeldchen über die Bühne".

 

Erst im Laufe des Jahres 2018 sollen die Pläne für den Ausbau des Knotenpunktes offen gelegt werden. Mit dem Start dieses Beteiligungsverfahrens beginnt dann wieder eine überaus wichtige Phase, in der Sie Ihre Bedenken und Änderungsvorschläge vortragen bzw. einbringen können. Diese Phase ist diesmal besonders wichtig, da die Planungsbehörden auf einen "Planfeststellung ersetzenden Bebauungsplan" setzen. Hier gilt es aus unserer Sicht besonders genau hinzuschauen und im Verfahrensverlauf die Einhaltung aller Bürgerinteressen bzw. -beteiligungen zu überwachen bzw. einzufordern.

Hierzu benötigen wir die Aufmerksamkeit und den Sachverstand aller betroffener Bürger - bringen Sie sich auch im neuen Jahr in allen Planungsprozessen ein, in denen Sie gefragt sind!

 

Wir wünschen Ihnen einen guten Start in das Jahr 2018 und freuen uns auf das weitere Verfolgen gemeinsamer Ziele!

 

Mit freundlichen Grüßen

Dirk Zimmermann

Frank Hildebrandt

Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient, ist für 2018 – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017
Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©20

 

General-Anzeiger Bonn - Ausbau der A 560 für neues Gewerbegebiet in Hennef
20171229_Ausbau der A560 für neues Gewer
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Hennef, den 13.06.2017

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

am 13.06.2017 hat der General-Anzeiger Bonn über den Ausbau des Autobahnendes der A 560 in Hennef berichtet. Um die laut Verkehrsstudie durchschnittlich mehr als 42.000 Fahrzeuge an Werktagen bewältigen zu können, muss die Kreuzung entsprechend ertüchtigt werden. Der erforderliche Bebaungsplan soll im Laufe des Jahres 2018 fertiggestellt sein. Bis dahin ruht das Planverfahren für das angrenzende Gewerbegebiet Kleinfeldchen:

Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient, ist für 2018 – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017
Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017

 

 

General-Anzeiger Bonn - Mehr Sicherheit am Ende der A 560 in Hennef
20170613_Straßenverkehr in Hennef_ Mehr
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Hennef, den 23.05.2017

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

neben dem gestrigen Schreiben aus dem Bürgermeisterbüro der Stadt Hennef erreichte uns heute ein Schreiben aus dem Ordnungsamt der Stadt, dass wir an dieser Stelle ergänzend veröffentlichen:

...........................................

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich komme zurück auf Ihre Meldungen zu der geänderten Ampelschaltung in der Kreuzung A 560 / B 8 / L 333 Europallee / Wingenshof. Die Maßnahme wurde in Kooperation mit den für die Autobahn, Bundesstraße und Landesstraße zuständigen Verkehrsbehörden getroffen.

 

Grund für diese Änderung war eine Entscheidung der Unfallkommission (bestehend aus Vertretern der Verkehrsbehörden der Bezirksregierung Köln, des Landesbetriebs Straßen NRW, der Kreispolizeibehörde, des Straßenverkehrsamtes des Rhein-Sieg-Kreises sowie der Stadt Hennef) im Interesse der allgemeinen Verkehrssicherheit.

 

Seit 2014 waren in der Kreuzung etliche schwere Unfälle passiert, zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer war ein Eingreifen notwendig. Die Maßnahme hat insofern keinen Zusammenhang mit der Planung des geplanten Gewerbegebietes „Kleinfeldchen“, sondern dient der Unfallverhütung in der Kreuzung.

 

Seit einigen Tagen sind daher die Grünphasen an der Ampel der Kreuzung am Ende der Autobahn 560 so geändert worden, dass die jeweiligen Geradeaus- und Linksabbiegeverkehre nunmehr getrennt Grün erhalten. Dies soll dazu dienen, dass vor allem die Linksabbieger der Europaallee und Wingenshof nicht mit dem von der jeweils gegenüberliegenden Seite geradeaus fahrenden Kraftverkehr kollidieren.

 

Die Änderung der Schaltphasen verbessert die Sicherheit in der Kreuzung, führt leider aber auch – zumindest in den Hauptverkehrszeiten – zu einer Verringerung der Leistungsfähigkeit des Verkehrsknotens.

 

Vor allem in den ersten Tagen nach der Änderung waren zudem noch etliche Verkehrsteilnehmer verunsichert, ob der Gegenverkehr noch fährt oder ein Rotsignal hat. Mittlerweile sollte bereits eine Gewöhnung an die neue Schaltung eingetreten sein.

 

Zudem soll in Kürze durch Nachrüstung von Grünpfeilen in den Ampelsignalen die Erkennbarkeit der freien Fahrt für den Linksabbieger verbessert werden. Mittelfristig wird der Verkehrsknoten durch weitere Maßnahmen Verbesserungen für den Verkehrsfluss erhalten. So sollen künftig unter anderem zusätzliche Abbiegestreifen helfen, den Rückstau im Berufsverkehr deutlich zu verringern.

 

Ich hoffe, dass ich Ihnen eine ausreichende Auskunft geben konnte und verbleibe

mit freundlichem Gruß

Steckmeier

 

Stadt Hennef (Sieg)

Ordnungsverwaltung

Straßenverkehrsabteilung

 

Hennef, den 22.05.2017

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

 

am Anfang des Monats hatten wir über die überraschende Änderung der Ampelschaltung an der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/Wingenshof) berichtet. 

 

Einige Anwohner und Anwohnerinnen hatten sich zwischenzeitlich an uns, als Vertreter der Bürgerinitiative, und auch direkt an den Bürgermeister der Stadt Hennef gewandt, da diese Änderung, entgegen unserer Hoffnungen, eher zu einer Verschlechterung als zu einer Verbesserung der Verkehrssituation geführt hat. 

 

Gerne geben wir die Stellungnahme des Bürgermeisters dazu an euch/Sie weiter. 

 

Wir werden die beabsichtigten Maßnahmen weiter begleiten und die Auswirkungen beobachten; wobei die mittelfristigen Maßnahmen ja wohl erst frühestens 2018 greifen werden. 

 

Mit freundlichem Gruß 

 

Frank Hildebrandt 

................................................

von der Stadt Hennef per @ am 22. Mai 2017, 09:00 Uhr:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

seit einigen Tagen sind die Grünphasen an der Ampel der Kreuzung am Ende der Autobahn 560 so geändert worden, dass die jeweiligen Geradeaus- und Linksabbiegeverkehre nunmehr getrennt Grün erhalten. Dies soll dazu dienen, dass vor allem die Linksabbieger nicht mit dem von der gegenüberliegenden Seite geradeaus fahrenden Kraftverkehr kollidieren.

Grund für diese Änderung war eine Entscheidung der Unfallkommission. Seit 2014 waren dort etliche schwere Unfälle passiert, zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer war ein Eingreifen notwendig. Die Maßnahme hat keinen Zusammenhang mit der Planung des Gewerbegebietes „Kleinfeldchen“.

Die Änderung der Schaltphasen verbessert die Sicherheit, führt leider aber auch – zumindest in den Hauptverkehrszeiten – zu einer Verringerung der Leistungsfähigkeit des Verkehrsknotens.

In Kürze soll durch Nachrüstung von Grünpfeilen in den Ampelsignalen die Erkennbarkeit der freien Fahrt für den Linksabbieger verbessert werden. Mittelfristig wird der Verkehrsknoten durch eine weitere Maßnahmen Verbesserungen für den Verkehrsfluss erhalten. So sollen künftig unter anderem zusätzliche Abbiegestreifen helfen, den Rückstau im Berufsverkehr deutlich zu verringern. 

Ich hoffe, dass ich Ihnen ausreichend Informationen geben konnte.

 

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Pipke

Bürgermeister

 

Für die Richtigkeit:

Bianca Jung

Bürgermeisterbüro

Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient, ist für 2018 – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017
Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017

 

 

Hennef, den 05.05.2017

 

Liebe Anwohner/innen, liebe Mitstreiter/innen, liebe Unterstützer/innen,

mit Erstaunen habe ich heute morgen am eigenen Leib erfahren, dass wohl die Ampelschaltung an der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/Wingenshof) geändert worden ist; dieses wurde mir auch von einigen Anwohnern bestätigt.
Nun werden wohl alle Fahrtrichtungen einzeln nacheinander geschaltet bzw. freigegeben. 
Eine Ankündigung der Stadt über diese doch positive Veränderung ist uns derzeit nicht bekannt; vermutlich hat man dann jetzt doch kurzfristig auf die Unfälle der letzten Zeit und auf die doch nicht so zeitnahe Ertüchtigung der Kreuzung reagiert.
 
Wie wir alle sehen können, schreitet der Aufbau der provisorischen Rettungswache voran; auch wenn nun wohl keine Container aufgestellt werden, sondern eine Zeltlösung gewählt worden ist. 
 
Die Landtagswahl in NRW kommt deutlich näher. Ich persönlich musste in dem derzeitigen Wahlkampf der politischen Parteien doch mit Verwunderung feststellen, wer sich regional so alles die Erfolge z.B. zur bevorstehenden Ertüchtigung der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/Wingenshof) auf die Fahne schreibt oder schreiben möchte.  
 
Fakt ist und bleibt es, dass es unserer Initiative und den engagierten Anwohnern und Anwohnerinnen zu verdanken ist, dass die Bebauung des Gewerbegebietes Kleinfeldchen angepasst wurde und es überhaupt zu einer losgelösten Ertüchtigung  der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/Wingenshof) kommen wird.
 
Also Augen auf; nicht nur im Straßenverkehr!

Das soll es erst einmal wieder gewesen sein. 

Mit freundlichen Grüßen 
Frank Hildebrandt
Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient, ist für 2018 – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017
Umbau der Kreuzung am Autobahnende (A 560/B 8/L 333/ Wingenshof), der unter anderem der Erschließung des künftigen Gewerbegebiets Kleinfeldchen dient – Quelle: http://www.ksta.de/25743022 ©2017

 

 

Hennef, den 23.03.2017